Mittwoch, 28. November 2012

Geschichtsstunde 8 - Die Gründung Roms

Eigentlich dürfte Rom gar nicht gegründet worden sein, schließlich ist es die ewige Stadt und muss folglich von immer bis immer existieren. Leider können wir uns das genauso wenig vorstellen wie die Sache mit dem Universum weswegen sich die Gründung am besten mit einer Religion oder im Falle Roms mit einer wahren Story erklären lässt.

Der Hersteller des Schokoriegels Mars hatte zwei Kinder (Romulus & Remus) die möglichst früh auf das wahre Leben vorbereitet werden sollten. Zu diesem Zweck setzte er sie im Alter von 0 Jahren in einen Weidekorb und ließ sie im Tiber (Fluss der nicht durch Tibet fließt) aussetzen.
Um sich auf das Unternehmertum vorzubereiten gründeten die beiden Brüder eine Milchfarm mit Wölfen. Leider waren Wölfe, was die Milch angeht, bei weitem unproduktiver als Kühe, weswegen das Vorhaben in der ersten Insolvenz der Menschheitsgeschichte endete. Im nicht weit entfernten Griechenland war dieses Wort damals noch nicht mal bekannt.


Romulus & Remus gaben nicht auf und versuchten sich zunächst als Immobilienmakler. Leider waren gute Immobilien damals rar gesät, weswegen sie erstmal eine neue Stadt gründen mussten. Nach langem Streit wurde sie schließlich nach Romulus benannt, was den Bruder ziemlich ankotzte.

Remus war schließlich so beleidigt, dass er sich aus dem Immobiliengeschäft zurückzog und beschloss professionellen Hochsprung zu betreiben. Romulus sah dies als Verletzung der Familienehre an und legte beim ersten wichtigen Wettkampf heimlich die Stange um 5 cm nach oben. Als Remus nun versuchte über die Stange zu gelangen, scheiterte er kläglich und brach sich den Kopf ab. Romulus stand lachend daneben und sprach: „So möge es jedem ergehen, der meine Firma ohne Kündigungsfrist verlässt“!

Fortan regierte Romulus seine Firma mit harter Hand. Aber auch moderne Reformen wie eine Frauenquote für Frauen mit dem Namen „Sabine“ sind, so sind Historiker sich einig, auf ihn zurückzuführen.
Irgendwann später wurde Romulus von einem Orkan davongetragen und verlief sich im Wald. Da ihm das furchtbar peinlich war nannte er sich fortan Quirinus und zog auf einen der sieben Hügels Roms wo er seinen Altersitz aufbaute.

Mittwoch, 26. September 2012

Monate - Juni

Im Juni sind die Tage am längsten weswegen die Menschen sehr viel Zeit haben. Diese nutzen sie meist für sinnlose Dinge wie z.B. das erste Mal Schwimmen gehen. Allerdings handelt es sich dann meist um Warmduscher (auch Energietöter genannt), da abgehärtete Menschen niemals mit dem Freiluftbaden aufhören.
Die alten Germanen schmissen ihre Neugeborenen erstmal in den kalten Fluss um aus ihnen harte Kerle bzw. Mannsweiber zu machen. Weicheier wurden dann nur die im Sommer geborenen, da es damals noch keine Möglichkeit gab Gewässer abzukühlen, aber das ist ein anderes Thema.

Der Name Juni kommt übrigens von Jupiters Alten, die anscheinend Juno hieß. Da der Römische Göttervater bereits einen Planeten nach sich benennen konnte und seine Angetraute im ständig damit in den Ohren lag, ihren Namen auch irgendwo zu hinterlassen, gab er schließlich dem besagten Monat ihren Namen. Warum dieser jetzt aber Juni und nicht Juno heißt weis keiner so recht, wahrscheinlich aber um die Verwechslungsgefahr mit dem Juli zu erhöhen.


Zwischen dem 20. und 22. Juni kommt es zur Sommersonnenwende. An diesem Tag merkt die Sonne, dass sie zu weit nach Norden abgedriftet ist und entscheidet sich dafür den beschwerlichen Rückweg anzutreten.
Da der Mensch, wie wir bereits aus anderen Monaten wissen, Feiersüchtig ist wird auch dieses Ereignis mit verschiedenen Sinnlosen Ritualen begangen. Am Sinnlosesten von allen ist das so genannte Sonnwendfeuer, das ausgerechnet am hellsten und längsten Tag entzündet wird, also genau dann wenn man es am wenigsten benötigt. An allen anderen Tagen wäre es sinnvoller, vor allem zur Windersonnenwende. Aber da zündet man ja lieber den Weihnachtsbaum an.

Ein Fest das ich noch erwähnen muss, auch wenn es oftmals in den Mai fällt, ist Pfingsten. Den Heiligen Ursprung hat das Fest von ein paar Leuten die ihren Geist verschenkten und daraufhin eine Kirche gründeten.
Heutzutage freut man sich einfach, dass man Frei hat und frisst meist einen Ochsen um bei Kräften zu bleiben.

Zu Ende geht der Juni schließlich nach nur 30 Tagen und das obwohl sowohl sein Vorgänger als auch seine beiden Nachfolger 31 Tage haben. Wahrscheinlich konnte Jupiter seine Alte doch nicht so besonders leiden.

Freitag, 14. September 2012

Die Energiesparlampe

Ein neuer von dunklen Mächten ins Spiel gebrachter Trend macht sich in unseren Wohnzimmern breit: Die Energiesparlampe.
Dabei handelt es sich um einen chinesischen Giftkörper, der im Verbund mit chinesischen Spielzeug die westliche Welt ein für allemal vernichten will.

Aufbau
Die Energiesparlampe ist im Großen und Ganzen ein modern anmutender Körper (vergleiche Entartete Kunst) der bei Berührung mit Strom, im Gegensatz zum Menschen, eine gewisse Freude verspürt und daher einen lichtähnlichen Zustand einnimmt.
Gefüllt ist die auch als Kompaktleuchtstofflampe bekannte Waffe mit reinem Gift, welches den gemeinen Europäer schleichend dem Grab entgegenträgt.


Einführung
Unter dem Vorwand der Umweltbeschützung, falls es das Wort überhaupt gibt, hat eine Chinesische Mafiavorhut (Ähnlich der Vorhaut beim Sexuellen Akt nur in wirtschaftlicher Hinsicht) der EU ein Angebot gemacht, welches sie nicht ablehnen konnte.
So wurde die eigentlich zur Erhellung der Köpfe gedachte Glühbirne verboten und darf nun ausschließlich als Wein an Weihnachtsmärkten verkauft werden. Die Giftstofflampe hingegen wird nun zu Tonnen von alten Umweltzonenfeindlichen Dieseltransportgefährten von China nach Europa transportiert um dort den Tod zu bringen. Eine andere Funktion kann sie kaum erfüllen, da der lichtähnliche Zustand im Strommodus gerade mal dazu reicht, dass Licht am Ende des Tunnels zu erkennen, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet.

Zukunft
Eine Zukunft hat die Lampe zum Glück nicht, da ihr übermäßiger Einsatz irgendwann zum Tod ihrer eigenen Schöpfer führen wird. Zu vergleichen ist dies mit Gott, der vor einigen Jahren vom heiligen Atheist dahingemetzelt wurde, auch wenn der Vatikan dies nicht zugeben möchte.
Außerdem wir entweder die Abschaltung der Atomkraftwerke oder deren Fortführung in Form eines GAUs dazu führen, dass der für die Lampe lebenswichtige Strom noch knapper wird als die Geldreserven in Griechenland.

Freitag, 18. Mai 2012

Fotografie

Unter Fotografie im Allgemeinen versteht man den Versuch einen gegenwertigen Moment für die Zukunft aufzubewahren. Leider ist dies aber noch nie wirklich gelungen, da die Zukunft immer zur Gegenwart wird, noch bevor man sie erreichen kann. Dieser Problematik zum Trotz ist die Fotografie auch heute noch ein beliebter Massensport um die Zeit bis zur Zukunft zu überbrücken.

Geschichte
Schon vorlanger Zeit erkannte der Mensch die Notwendigkeit von Ereignissen eine Sicherheitskopie anzulegen. Nötig war dies durch die Tatsache, dass das menschliche Gehirn früher oder später einen Festplattencrash erleidet und alle gespeicherten Informationen unwiderruflich verloren sind.

Bevor es technisch möglich war Ereignisse 1:1 abzulichten, mussten sich die Menschen mit mehr oder weniger gelungenen Malereien helfen um Geschehnisse Bildhaft aufzubewahren.
Leider war der Aufwand für ein solches Gemälde, dessen Darstellung die Wirklichkeit nur annähernd reproduzierte, derart hoch, dass sich nur betuchte Leute ein Fotoalbum anlegen konnten.


Zum Glück gelang es 1826 einem zum Malen zu Faulen Froschfresser ein Bild auf schnellere Art und Weise zu erstellen. Er belichtete eine mit Asphalt bestückte Zinnblatte lächerliche acht Stunden lang und bildete so den durchaus hässlichen Blick aus seinem Arbeitszimmer ab. Später gab er dem Machwerk den kreativen Namen „Blick aus dem Fenster“ und wurde durch seine Faulheit berühmt.
Ein paar Jahre später entwickelte ein verwirrter Engländer ein Fotoverfahren das sowohl positive als auch negative Aspekte beinhaltet. Da er noch kreativer als der Franzose war, wurde das Verfahren als Negativ-Positiv-Verfahren Weltbekannt. Leider hat es keinen Sinn zu erklären wie selbiges Funktioniert, weil der gemeine Zielgruppenleser dieses Blogs kaum in der Lage wäre selbiges zu verstehen.

Nachdem die Fotografie im 20. Jahrhundert seinen Höhepunkt erreichte und durch alle Schichten hindurch benutzt wurde, kam es durch eine neue Technik zum Untergang selbiger: Die Digitalfotographie.
Ein Digitalfoto an sich ist leider kein echtes Abbild der Wirklichkeit sondern besteht nur aus einzelnen Farbigen Rechtecken die unserem nicht allzu perfekten Auge vorgaukeln es wäre darauf etwas zu erkennen. Je kleiner die Rechtecke auf dem Foto dargestellt sind umso leichter ist es das Auge zu verarschen.

Ausblick
Leider wird es bedingt durch die Digitalfotographie bald keinen Ausblick mehr geben, da das menschliche Auge beim Betrachten eines Digitalfotos jedes Mal ein Stück seiner Sehkraft einbüßt.
Schuld daran ist die im Hirn stattfindende Umrechnung von Bildpunkten in ein Gesamtbild. Das Hirn versucht die eigentliche Information, also die Rechtecke an sich zu erfassen, und scheitert bedingt durch unsere unvollkommene Hirnmasse kläglich. Daraus ergibt sich ein Überlastungszustand der Teile des Sehnervs zum überhitzen und schließlich zum absterben bringt.
Daher trocknen unsere Augen beim längeren Blick auf Digitale Darstellungen (z.B. einen PC-Monitor) aus, da die Überhitzung auch zu einer Verdampfung der Augenflüssigkeiten beiträgt. Begleiterscheinungen wie brennente Augen drehten ebenfalls häufig auf .

Freitag, 17. Februar 2012

Die Büchse der Pandora

Heute lernen wir was es mit der berühmten Büchse der Pandora auf sich hat. Sicher ist dieser Begriff jedem eine Begriff, solange er nicht schwer von Begriff ist.

Die Büchse der Pandora ist ein heute kaum noch bekannter Tatsachenbericht, der durch Diebstahl und Verfälschung zum ersten Urheberrechtsverletzungsopfer aller Zeiten wurde. Schuld daran ist ein gewisser Moses der auf der Welle einer neuen Weltreligion durch das umschreiben dieser Geschichte mit dem Titel „Adam und Eva“ zu bis heute anhaltendem Weltrum kam. Wer hingegen die Urform der Geschichte schrieb interessiert heute keine Sau mehr.


Inhalt
Ursprünglich beginnt die Geschichte damit, dass der Göttervater Zeus (von Moses einfach nur Gott genannt) die erste Frau überhaupt erschuf, was man ihm aus heutiger sicht sicher ankreiden kann. Gebaut wurde sie angeblich aus Lehm, oder wie Moses behauptet aus einer Rippe, und bekam den Namen Pandora, bzw. Eva.

Nun wollte der Godfather of World natürlich nicht, dass auf der Erde alle Sorgenlos lebten ohne irgendwelche Einschränkungen und gab der Pandora eine Büchse mit, die sie niemals öffnen sollte. Moses, der nach jahrelanger Wanderschaft durch die Wüste ständig von Äpfeln träumte, machte daraus einen Apfelbaum und erfand noch dazu eine Schlange die später wiederum von Disney im Dschungelbuch kopiert wurde.

Pandora und ihr Einfältiger Mann Epimetheus (Adam) waren natürlich viel zu neugierig und öffneten kurzerhand die Büchse (Bei Moses aßen sie die Äpfel). Nun kam was kommen musste: Das Schlechte und Böse entwich der Box und verteilte sich auf der Erde. Fortan war das Leben grausam und Mühsam und die Menschen sterblich (Ja das kennt man ja).

Später hat die Pandora übrigens noch mal kurz in die Büchse geschaut (Wie blöd kann man eigentlich sein?). Glücklicherweise kam diesmal nur die Hoffnung raus, was die Situation an sich aber nicht wirklich verbesserte. Moses stellte dies so da, das er einen Propheten vorhersagte der alles besser machen würde. Von späteren Schriftstellern wurde dieser als Jesus bezeichnet, wobei die Besserung noch immer auf sich warten lässt.

So ist die Welt nun mal wie sie ist: Alles ist zum kotzen und die Menschen hoffen das es besser wird.

Sonntag, 5. Februar 2012

Geschichtsstunde 7 - Die Kubakrise

Kuba ist seit eh und je für seine Edlen Zigarren bekannt. Benannt sind sie nach der Hauptstadt des Landes: Havanna. Der Name leidet sich vom deutschen Wort Handwannen her und bildete sich aus der Tatsache, dass viele Kubaner nach dem Zigarrengenuss ihre Hände in mobile Badewannen tauchten um Aschereste zu entfernen.

Nun war der Amerikanische Präsident John F. Kennedy seid längerem daran interessiert Kubanische Zigarren in die Vereinigten Staaten zu importieren. Leider war sein erster Versuch im April 1961 gescheitert, da sein Abholkommando so besoffen war, dass es in der Verladebucht Schweine mitnahm.
Im Oktober 1961 beschloss JFK die Zigarren per Flugzeug abzuholen und schickte eine Maschine auf den Inselstaat. Während des Fluges musste der Pilot leider feststellen, dass Russische Mafiosi heimlich Billigzigarren für den Amerikanischen Markt auf der Insel stationiert hatten.


Völlig entrüstet rief JFK seinen Kumpanen und Kubaführer Fidel Castro an und sprach ihn auf das gesehene an. Dieser viel sofort aus allen Wolken, da er keine Ahnung von diesen Vorfällen hatte. Aus Angst, der ruf der Kubanischen Zigarren könnte leider, bat er JFK darum ihm in dieser Krise beizustehen.
Um seine Freundschaft unter beweis zu stellen, begann der Präsident am 22. Oktober damit die Seewege nach Kuba zu überwachen um mögliche Zigarrenschmuggellein zu unterbinden. Der russische Mafiachef Nikita Chruschtschow war von diesem vorhaben alles andere als begeistert und drohte damit russische Zigarren direkt über der USA abzuwerfen.

Erst die amerikanische Drohung auch in Russland Billigartikel auf den Markt zu bringen brachte Chruschtschow schließlich zum einlenken. Er versprach alle Billigzigarren aus Kuba abzuziehen, wenn die Amerikaner im Gegenzug dazu, für alle Zeit darauf verzichteten nach Kuba zu fahren um Zigarren zu kaufen.
Zähneknirschend akzeptierte JFK das Angebot und erklärte die Vereinigten Staaten zur rauchfreien Zone. So ist es nicht verwunderlich das bis heute keine einzige Zigarre ihren Weg in die Staaten gefunden hat und das obwohl mittlerweile auch aus Nordkorea und dem Iran erste Angebote vorliegen.

Samstag, 28. Januar 2012

Die Schneewitwe und die sieben Eheleute

Es war einmal vor langer Zeit in einem weit entfernten Land, da lebte ein Mädchen mit einem Nachtkästchen aus reinstem Ebenholz. Da ihre Stiefmutter zufälligerweise die Königin war und die Monarchie zur damaligen Zeit durchaus in Mode war, war es auch kein Problem für sie solch edle Möbelstücke zu besorgen.

Eines Tages meinte der Königliche Hofpsychiater Dr. Zauber Spiegel, dass es an der Zeit für das Mädchen wäre sich einen Ehemann zu suchen um der Königin nicht länger zur last zu fallen.
So befahl die Königin dem Jäger, ihre Schwiegertochter in den Wald zu führen um sie dort zu entjungfern und später zu heiraten. Schweren Herzens nahm der Jäger das Mädchen und verduftete mit ihr im Wald. Dort stellte sich schnell heraus, dass der Jäger nicht mehr die Jüngste war und gewisse Pillen auf dem Markt noch nicht existierten. Anstatt bei sich selbst die Schuld zu suchen schrie er das Mädchen an und meinte, sie sollte sich nie mehr blicken lassen. Zu tote erschrocken nahm das Mädchen ihre Beine in die Hand und merkte schnell, dass man so nicht laufen kann. Kurz darauf verschwand sie im dunklen Wald.

Nach langem Martyrium von mindestens 15 Minuten kam sie plötzlich an ein kleines Haus ohne Lebkuchen und trat ein. Innen angekommen traf sie auf niemanden, was ihren Hausfriedensbruch zunächst unbemerkt lies.
Müde von der langen Reise warf sich das Mädchen sogleich in eines der sieben Betten die sie in einem großen Schlafgemach vorfand. Kurze Zeit später kamen die Besitzer dieser Herberge heim und fanden sie schlafend und völlig ungeschminkt daliegend.

Wie es Brauch war, bei den sieben Männern aus dem Geschlecht der Zwerge, musste das Mädchen sogleich den Besitzer des Bettes heiraten um nicht als Schlampe zu gelten.
Leider war Herr X (Der eigentliche Name ist von Disney geschützt) alles andere als ein guter Ehemann und so stellte sich heraus, dass ihr Angetrauter auch nach zwei Versuchen daran scheiterte den Klodeckel herunterzuklappen. Kurzerhand lockte das Mädchen ihren Mann in den Schneebedeckten Wald und erschlug in mit einer Harke aus Hinterkaifeck.


Um keinen Verdacht aufkommen zu lassen suchte sich das Mädchen schnell einen neuen Ehemann aus und musste sogleich feststellen, dass auch dieser nicht ohne Makel war: Er erfror bei dem Versuch seiner Frau nachts die Füße aufzuwärmen.
Das Mädchen war nun leider Ehesüchtig geworden und so mussten auch die anderen fünf Männer mit der Harke im Schnee sterben nachdem sie einige gravierende Mängel zum Vorschein brachten:

Ehemann Nr. 3 kaufte einen zu kleinen Gürtel.

Ehemann Nr. 4 kannte nur ein aus zwei (mit H beginnenden) Wörtern bestehendes Lied.

Ehemann Nr. 5 versagte bei dem Versuch seiner Frau die Haare zu kämmen.

Ehemann Nr. 6 pflügte einen faulen Apfel, durch den seine Frau Durchfall bekam.

Ehemann Nr. 7 schaffte es ohne seine Kollegen nicht mehr seine Frau ausreichend mit Diamanten zu versorgen.

Fortan bekam das Mädchen den Namen Schneewitwe und lebte glücklich bis sie sich bei dem Versuch ihren nächsten Ehemann, einen gewissen Prinzen, zu erschlagen einen Fingernagel abbrach und nicht mehr die schönste im ganzen Lande war.