Montag, 29. September 2014

TÜV - Das Grundübel

Früher oder später kommt jeder einmal mit dem TÜV in Berührung, weswegen es sicher besser ist wenn ich frühzeitig damit beginne aufzuklären, was sich nicht aufklären lässt.

Geschichte
Angefangen hat alles in den tiefsten Tiefen Bayerns und zwar auf einem Berg. Dort hatte ein weißer und weitsichtiger König die Idee nicht vorhandene Steuergelder in einen sinnlosen Prachtbau zu investieren anstatt sie nach Griechenland zu schicken. Für diesen Prachtbau in Form eines durch mittelalterliche Fassaden versteckten Hightechbau aus Stahlträgern, wurde ein Dampfbetriebener Kran verwendet der ab und an gerne mal explodierte. Der gewiefte König erkannte bald, das die Überprüfung der Dampfkessel billiger war als das ersetzen der zerfetzen Arbeiter. So kam was kommen musste und der Vorgänger des heutigen TÜV machte sich an die Arbeit.
Leider entwickelten die so genannten TÜV-Prüfer schon bald ein unkontrolliertes Eigenleben und erkannten nicht vorhandene Sicherheitslücken, die schnellstmöglich nachgebessert werden mussten. So wurde der Betrieb der Dampfkessel bald zu einem teueren Vergnügen und die Kosten für das Schloss stiegen so stark an, dass der König sogar seinen neuen Schwan verkaufen musste. Später starb er einsam und verarmt beim Baden im See und hinterließ ein verarmtes Land, das noch heute zu den ärmsten Bundesländern überhaupt gehört.


Heute
Leider hat es sich der TÜV bis heute zur Aufgabe gemacht den Menschen jeglichen Nervenkitzel und Spaß am Leben zu nehmen. So mischt er sich in alle bereiche des Lebens, über Fahrstühle, Achterbahnen bis zum Auto, ein. Gerade beim Auto liegt das Hauptanliegen des TÜVs darin unbezahlbare Mängel festzustellen um den meist gutbetuchten Autofahrer dazu zu bewegen einen Neuwagen zu kaufen (führt zu Konjunkturaufschwung). Um einen Mangel festzustellen genügt oft schon die Möglichkeit sich diesen theoretisch vorstellen zu können. Am besten vergleichen lässt sich dies mit den Massenvernichtungswaffen im Irak.

Beispiel:
Ein abgebrochenes Plastikstück am Außenspiegel könnte dazu führen, dass sich ein vorbeilaufender Passant an der scharfen Kante den Unterleib aufschlitzt und sich seine Eingeweihte über den Gehsteig ergießen.

Glücklicherweise gibt es trotz alledem noch immer technische Errungenschaften, die auch bei einwandfreiem Zustand und richtiger Anwendung unmittelbar zum ableben führen, wie z.B. Schusswaffen.

Donnerstag, 27. Februar 2014

Geschichtsstunde 9 – Der hundertjährige Krieg

Da Geschichtliche Bildung das wichtigste Instrument darstellt um der Vergangenheit keine Ruhe zu gönnen widme ich mich heute dem hundertjährigen Krieg.
Dieser stellt den sinnlosen Versuch der Engländer da, auf dem Europäischen Festland Fuß zu fassen. Der umgekehrte Versuch wurde ja bereits von den Römern erfolgreich bewerkstelligt.

Vorgeschichte
Der Grund für den Krieg wird immer verkompliziert dargestellt. Irgendwie soll es darum gehen, dass die Englischen Könige Gebiete in Frankreich hatten und sich später einbildeten Anspruch auf den Thron Frankreichs zu haben. Da die Franzosen aber keine Lust hatten den besagten Stuhl nach England zu schippern um sich einen neuen zu bauen wurden beide Parteien ziemlich sauer aufeinander.
Im Endeffekt war der Grund aber eher der Kulturelle Unterschied. Während Franzosen Wein saufen und Froschschenkel fressen, trinken die Engländer heißes Wasser mit Milch und essen Fischfinger mit Chips (deshalb haben Fische heutzutage auch keine Finger mehr).

Verlauf
Im Jahre 1340 landeten die Engländer in Lande der Froschfresser und merkten schon bald, dass sie zahlenmäßig unterlegen waren. Aus diesem Grund machten sie um das französische Heer einen langen Bogen um sich zu schützen. Diese Taktik nennt man heute Langbogenschützen. Da die Franzosen den Feind nicht antreffen konnten verliefen sie sich im Wald und die erste Schlacht ging an die Engländer.

So ging der Krieg über viele Jahrzehnte ohne dass sich ein echter Sieger herauskristallisierte. Erst 1428 schienen die Engländer erstmals auf dem Wege zum Erfolg zu sein. Zum Glück tauchte zu diesem Zeitpunkt ein Mädchen Namens Johanna, die so genannte Schlampe von Orleans, auf. Diese hatte im Suff Gott gesehen und hatte den Auftrag erhalten das Englische Heer zu verführen.
So zog die Gottgesandte aus und schlief mit allen Englischen Soldaten. Erst als das Blut ins Hirn der Engländer zurückgekehrt war durchschauten sie ihr Spiel und verbrannten sie auf dem Scheiterhaufen, was sicherlich die gerächte Strafe darstellte.


Allerdings hatte das Vorgehen Johannas dazu geführt, das die Engländer nun ins Hintertreffen gerieten und der Krieg sich zum Vorteile Frankreichs wandelte.

Ende
Am Ende (1453) sahen die Engländer dann endlich ein, dass sie auf ihrer Insel besser aufgehoben sind und so blieb alles beim Alten. Der Krieg war also letztlich nur ein Zeitvertreib um das blöde Jahrhundert hinter sich zu bringen.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Hänsel und Gretel

Es war einmal ein junger Student Namens Hänsel, der mit seiner ebenfalls an der Uni immatrikulierten Schwester Namens Gretel in einer WG mit Paul Pascal (Spitzname Papa) und der schwierigen Mutya Terrel (Spitzname Schwiegermutter) lebte.

Paul und Mutya erledigten die gesamte Arbeit in der WG und brachten jeden Tag den Müll herunter. So war es nicht verwunderlich, dass sie auf die Studentengeschwister, die ständig im abgedunkelten Zimmer vor sich hin lernten, immer mehr Wut entwickelten. Eines schönen Tages reichte es Mutya und sie schickte Hänsel und Gretel mit dem Müllsack in der Hand in den nahegelegenen Blairwitch Wald.
Die Idee dahinter war, dass durch das vergraben des Mülls im Wald, sämtliche Müllgebühren für die WG entfielen. Leider waren Hänsel und Gretel keine Geographiestudenten und verliefen sich schon bald auf dem einzigen Weg, der durch den Wald führte. Zum Glück für die beiden hatte der Müllsack aber ein großes Loch und so konnten sie anhand der übelriechenden Spur zurück zu ihren Büchern finden.

Leider war ihr Glück nicht von langer Dauer, denn Mutya zwang sie fortan jeden Tag den Müll im Wald zu vergraben und so kam es eines Tages vor, dass Hänsel und Gretel einen intakten Müllsack erwischten und sich auf dem besagten Waldweg verirrten.
Nachdem sie drei Tage durch den Wald gelaufen waren, wurde ihnen klar, dass dies ihr letztes Blairwitch-Müllprojekt gewesen sein könnte. Zu ihrem großen Glück kamen sie schon bald an ein mit Lebkuchen gedämmtes Passivhaus in dem eine Ökotante namens Hermine Xeron (Spitzname Hexe lebte). Da Hexe noch einigen Platz in ihrer Wohnung hatte und zufälligerweise nahe der Uni wohnte bat sie den beiden sogleich ein Zimmer an in dem sie bleiben konnten.



Nach einiger Zeit kam Hexe leider auf die blöde Idee eine Einweihungsparty mit, für Ökotanten üblich, veganem Kuchen zu schmeißen. Natürlich grauste es Hänsel und Gretel bei diesem Gedanken, was sie aber nicht zugeben wollten, weil Hexe so nett zu ihnen war. So kam Hänsel, der das anrühren des Teiges übernahm, auf die Idee die Fertigstellung immer wieder hinauszuzögern. Immer wenn Hexe nachprüfte, ob er den schon fertig sei, verteilte Hänsel eine dünne Mehldecke über dem Teig, um den Anschein zu erwecken es sei noch nicht umgerührt.
Nachdem diese List einige Tage gut gegangen war fing Hexe an lästig zu werden. Sie beauftragte Hänsel damit den Teig innerhalb der nächsten 30 Minuten fertigzustellen weil sie bereits den Ofen vorgewärmt hatte. Hänsel und Gretel waren verzweifelt und hatten große Angst davor den Kuchen abzulehnen oder gar zu Essen. Da ergriff Gretel die letzte Chance aus dem Dilemma herauszukommen und schubste Hexe in den glühend heißen Ofen wo sie elendig verbrannte. Der einzige Nachteil an der Aktion war, dass sie nun ausziehen mussten, da Hexe ja die Miete alleine bezahlt hatte - Diesen nahmen sie aber gerne in Kauf.

Nachdem Hänsel und Gretel das Waldhaus verlassen hatten kehrten sie dank Hänsels neuer GPS-App sicher zu ihrer alten WG zurück. Dort stellte sich heraus, dass Muyta sich in der Badewanne ertränkt hatte um nicht selbst wieder den Müll runter bringen zu müssen. Außerdem war Paul, der mittlerweile dem Marihuana verfallen war, viel relaxter als früher und so lebten sie glücklich und zufrieden bis zu ihrer Bachelorarbeit.

Dienstag, 4. Juni 2013

Die Antarktis

Heute widmen wir uns gleich einem ganzen Kontinent, der vielen Leuten nur durch das TV-Bild bekannt ist. Vor 100 Jahren waren die Menschen noch Manns genug selbst dorthin zu fahren um per Fuß durch das ewige Eis zu latschen und ab und zu ein paar Schlittenhunde zu verspeisen.

Name
Die Antarktis ist das Gegenteil der Arktis, da die Arktis an sich nur aus Meer besteht. Außerdem ist es in der Antarktis Grundsätzlich Dunkel wenn es in der Arktis Hell ist. Zu vergleichen lässt sich das mit dem DAX Kurs. Immer wenn dieser fällt geht es den Menschen grundsätzlich schlechter. Allerdings ist dies auch umgekehrt der Fall, weswegen der Vergleich durchaus hinkt.
Das Wort Arktis bzw. Antarktis kommt im Übrigen aus dem Griechischen. Leider darf die eigentliche Namensbedeutung hier nicht mehr erwähnt werden, da die Griechen das Wort aufgrund finanzieller Probleme an den Disneykonzern verkaufen mussten.

Klima
Der Antarktische Sommer lässt sich temperaturmäßig in etwa mit dem Englischen Sommer vergleichen, wenngleich der Niederschlag noch öfter im festen Zustand nach unten kommt. Im Gegensatz zu Europa gibt es in der Antarktis trotz Klimaerwärmung noch richtige Winter mit Schnee und Eis. Leider können diese aber nur schlecht ausgenutzt werden, da die Antarktis dummerweise im Winter keinerlei Licht bietet.


Geschichte
Irgendwann zwischen Erdgründung und Mittelalter ist der Urkontinent Pangäa, vermutlich durch Atombomben, auseinandergesprengt worden. Daraufhin ist der Kontinent ziemlich weit nach Süden abgedriftet und dort hängen geblieben.
In den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde durch Amerikanische Friedensfürsten versucht den Kontinent auf ähnliche Weise zurückzusprengen, was bisher wenig Erfolg brachte.

Im Jahre 1989 durchquerte der Stadionflitzer Reinhold Messner als erster Mensch Nackt die Antarktis. Da er für dieses Vorhaben keinen Ausrüster benötigte, war es ihm leider nicht möglich Sponsoren an Land zu ziehen, weswegen er völlig verarmte und sich bis heute kein Sauerstoffgerät leisten kann.

Einwohner
Heute wird die Antarktis vor allem durch Hitlers Nachkommen bewohnt, die hier in den späten 40er Jahren vom Führer persönlich gezeugt wurden. Ihre Rasse "Die Neuschwaben" sind kleinwüchsig und tragen meistens einen schwarzen Frack um im weißen Eis gesehen zu werden.

Mittwoch, 28. November 2012

Geschichtsstunde 8 - Die Gründung Roms

Eigentlich dürfte Rom gar nicht gegründet worden sein, schließlich ist es die ewige Stadt und muss folglich von immer bis immer existieren. Leider können wir uns das genauso wenig vorstellen wie die Sache mit dem Universum weswegen sich die Gründung am besten mit einer Religion oder im Falle Roms mit einer wahren Story erklären lässt.

Der Hersteller des Schokoriegels Mars hatte zwei Kinder (Romulus & Remus) die möglichst früh auf das wahre Leben vorbereitet werden sollten. Zu diesem Zweck setzte er sie im Alter von 0 Jahren in einen Weidekorb und ließ sie im Tiber (Fluss der nicht durch Tibet fließt) aussetzen.
Um sich auf das Unternehmertum vorzubereiten gründeten die beiden Brüder eine Milchfarm mit Wölfen. Leider waren Wölfe, was die Milch angeht, bei weitem unproduktiver als Kühe, weswegen das Vorhaben in der ersten Insolvenz der Menschheitsgeschichte endete. Im nicht weit entfernten Griechenland war dieses Wort damals noch nicht mal bekannt.


Romulus & Remus gaben nicht auf und versuchten sich zunächst als Immobilienmakler. Leider waren gute Immobilien damals rar gesät, weswegen sie erstmal eine neue Stadt gründen mussten. Nach langem Streit wurde sie schließlich nach Romulus benannt, was den Bruder ziemlich ankotzte.

Remus war schließlich so beleidigt, dass er sich aus dem Immobiliengeschäft zurückzog und beschloss professionellen Hochsprung zu betreiben. Romulus sah dies als Verletzung der Familienehre an und legte beim ersten wichtigen Wettkampf heimlich die Stange um 5 cm nach oben. Als Remus nun versuchte über die Stange zu gelangen, scheiterte er kläglich und brach sich den Kopf ab. Romulus stand lachend daneben und sprach: „So möge es jedem ergehen, der meine Firma ohne Kündigungsfrist verlässt“!

Fortan regierte Romulus seine Firma mit harter Hand. Aber auch moderne Reformen wie eine Frauenquote für Frauen mit dem Namen „Sabine“ sind, so sind Historiker sich einig, auf ihn zurückzuführen.
Irgendwann später wurde Romulus von einem Orkan davongetragen und verlief sich im Wald. Da ihm das furchtbar peinlich war nannte er sich fortan Quirinus und zog auf einen der sieben Hügels Roms wo er seinen Altersitz aufbaute.

Mittwoch, 26. September 2012

Monate - Juni

Im Juni sind die Tage am längsten weswegen die Menschen sehr viel Zeit haben. Diese nutzen sie meist für sinnlose Dinge wie z.B. das erste Mal Schwimmen gehen. Allerdings handelt es sich dann meist um Warmduscher (auch Energietöter genannt), da abgehärtete Menschen niemals mit dem Freiluftbaden aufhören.
Die alten Germanen schmissen ihre Neugeborenen erstmal in den kalten Fluss um aus ihnen harte Kerle bzw. Mannsweiber zu machen. Weicheier wurden dann nur die im Sommer geborenen, da es damals noch keine Möglichkeit gab Gewässer abzukühlen, aber das ist ein anderes Thema.

Der Name Juni kommt übrigens von Jupiters Alten, die anscheinend Juno hieß. Da der Römische Göttervater bereits einen Planeten nach sich benennen konnte und seine Angetraute im ständig damit in den Ohren lag, ihren Namen auch irgendwo zu hinterlassen, gab er schließlich dem besagten Monat ihren Namen. Warum dieser jetzt aber Juni und nicht Juno heißt weis keiner so recht, wahrscheinlich aber um die Verwechslungsgefahr mit dem Juli zu erhöhen.


Zwischen dem 20. und 22. Juni kommt es zur Sommersonnenwende. An diesem Tag merkt die Sonne, dass sie zu weit nach Norden abgedriftet ist und entscheidet sich dafür den beschwerlichen Rückweg anzutreten.
Da der Mensch, wie wir bereits aus anderen Monaten wissen, Feiersüchtig ist wird auch dieses Ereignis mit verschiedenen Sinnlosen Ritualen begangen. Am Sinnlosesten von allen ist das so genannte Sonnwendfeuer, das ausgerechnet am hellsten und längsten Tag entzündet wird, also genau dann wenn man es am wenigsten benötigt. An allen anderen Tagen wäre es sinnvoller, vor allem zur Windersonnenwende. Aber da zündet man ja lieber den Weihnachtsbaum an.

Ein Fest das ich noch erwähnen muss, auch wenn es oftmals in den Mai fällt, ist Pfingsten. Den Heiligen Ursprung hat das Fest von ein paar Leuten die ihren Geist verschenkten und daraufhin eine Kirche gründeten.
Heutzutage freut man sich einfach, dass man Frei hat und frisst meist einen Ochsen um bei Kräften zu bleiben.

Zu Ende geht der Juni schließlich nach nur 30 Tagen und das obwohl sowohl sein Vorgänger als auch seine beiden Nachfolger 31 Tage haben. Wahrscheinlich konnte Jupiter seine Alte doch nicht so besonders leiden.

Freitag, 14. September 2012

Die Energiesparlampe

Ein neuer von dunklen Mächten ins Spiel gebrachter Trend macht sich in unseren Wohnzimmern breit: Die Energiesparlampe.
Dabei handelt es sich um einen chinesischen Giftkörper, der im Verbund mit chinesischen Spielzeug die westliche Welt ein für allemal vernichten will.

Aufbau
Die Energiesparlampe ist im Großen und Ganzen ein modern anmutender Körper (vergleiche Entartete Kunst) der bei Berührung mit Strom, im Gegensatz zum Menschen, eine gewisse Freude verspürt und daher einen lichtähnlichen Zustand einnimmt.
Gefüllt ist die auch als Kompaktleuchtstofflampe bekannte Waffe mit reinem Gift, welches den gemeinen Europäer schleichend dem Grab entgegenträgt.


Einführung
Unter dem Vorwand der Umweltbeschützung, falls es das Wort überhaupt gibt, hat eine Chinesische Mafiavorhut (Ähnlich der Vorhaut beim Sexuellen Akt nur in wirtschaftlicher Hinsicht) der EU ein Angebot gemacht, welches sie nicht ablehnen konnte.
So wurde die eigentlich zur Erhellung der Köpfe gedachte Glühbirne verboten und darf nun ausschließlich als Wein an Weihnachtsmärkten verkauft werden. Die Giftstofflampe hingegen wird nun zu Tonnen von alten Umweltzonenfeindlichen Dieseltransportgefährten von China nach Europa transportiert um dort den Tod zu bringen. Eine andere Funktion kann sie kaum erfüllen, da der lichtähnliche Zustand im Strommodus gerade mal dazu reicht, dass Licht am Ende des Tunnels zu erkennen, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet.

Zukunft
Eine Zukunft hat die Lampe zum Glück nicht, da ihr übermäßiger Einsatz irgendwann zum Tod ihrer eigenen Schöpfer führen wird. Zu vergleichen ist dies mit Gott, der vor einigen Jahren vom heiligen Atheist dahingemetzelt wurde, auch wenn der Vatikan dies nicht zugeben möchte.
Außerdem wir entweder die Abschaltung der Atomkraftwerke oder deren Fortführung in Form eines GAUs dazu führen, dass der für die Lampe lebenswichtige Strom noch knapper wird als die Geldreserven in Griechenland.

Freitag, 18. Mai 2012

Fotografie

Unter Fotografie im Allgemeinen versteht man den Versuch einen gegenwertigen Moment für die Zukunft aufzubewahren. Leider ist dies aber noch nie wirklich gelungen, da die Zukunft immer zur Gegenwart wird, noch bevor man sie erreichen kann. Dieser Problematik zum Trotz ist die Fotografie auch heute noch ein beliebter Massensport um die Zeit bis zur Zukunft zu überbrücken.

Geschichte
Schon vorlanger Zeit erkannte der Mensch die Notwendigkeit von Ereignissen eine Sicherheitskopie anzulegen. Nötig war dies durch die Tatsache, dass das menschliche Gehirn früher oder später einen Festplattencrash erleidet und alle gespeicherten Informationen unwiderruflich verloren sind.

Bevor es technisch möglich war Ereignisse 1:1 abzulichten, mussten sich die Menschen mit mehr oder weniger gelungenen Malereien helfen um Geschehnisse Bildhaft aufzubewahren.
Leider war der Aufwand für ein solches Gemälde, dessen Darstellung die Wirklichkeit nur annähernd reproduzierte, derart hoch, dass sich nur betuchte Leute ein Fotoalbum anlegen konnten.


Zum Glück gelang es 1826 einem zum Malen zu Faulen Froschfresser ein Bild auf schnellere Art und Weise zu erstellen. Er belichtete eine mit Asphalt bestückte Zinnblatte lächerliche acht Stunden lang und bildete so den durchaus hässlichen Blick aus seinem Arbeitszimmer ab. Später gab er dem Machwerk den kreativen Namen „Blick aus dem Fenster“ und wurde durch seine Faulheit berühmt.
Ein paar Jahre später entwickelte ein verwirrter Engländer ein Fotoverfahren das sowohl positive als auch negative Aspekte beinhaltet. Da er noch kreativer als der Franzose war, wurde das Verfahren als Negativ-Positiv-Verfahren Weltbekannt. Leider hat es keinen Sinn zu erklären wie selbiges Funktioniert, weil der gemeine Zielgruppenleser dieses Blogs kaum in der Lage wäre selbiges zu verstehen.

Nachdem die Fotografie im 20. Jahrhundert seinen Höhepunkt erreichte und durch alle Schichten hindurch benutzt wurde, kam es durch eine neue Technik zum Untergang selbiger: Die Digitalfotographie.
Ein Digitalfoto an sich ist leider kein echtes Abbild der Wirklichkeit sondern besteht nur aus einzelnen Farbigen Rechtecken die unserem nicht allzu perfekten Auge vorgaukeln es wäre darauf etwas zu erkennen. Je kleiner die Rechtecke auf dem Foto dargestellt sind umso leichter ist es das Auge zu verarschen.

Ausblick
Leider wird es bedingt durch die Digitalfotographie bald keinen Ausblick mehr geben, da das menschliche Auge beim Betrachten eines Digitalfotos jedes Mal ein Stück seiner Sehkraft einbüßt.
Schuld daran ist die im Hirn stattfindende Umrechnung von Bildpunkten in ein Gesamtbild. Das Hirn versucht die eigentliche Information, also die Rechtecke an sich zu erfassen, und scheitert bedingt durch unsere unvollkommene Hirnmasse kläglich. Daraus ergibt sich ein Überlastungszustand der Teile des Sehnervs zum überhitzen und schließlich zum absterben bringt.
Daher trocknen unsere Augen beim längeren Blick auf Digitale Darstellungen (z.B. einen PC-Monitor) aus, da die Überhitzung auch zu einer Verdampfung der Augenflüssigkeiten beiträgt. Begleiterscheinungen wie brennente Augen drehten ebenfalls häufig auf .

Freitag, 17. Februar 2012

Die Büchse der Pandora

Heute lernen wir was es mit der berühmten Büchse der Pandora auf sich hat. Sicher ist dieser Begriff jedem eine Begriff, solange er nicht schwer von Begriff ist.

Die Büchse der Pandora ist ein heute kaum noch bekannter Tatsachenbericht, der durch Diebstahl und Verfälschung zum ersten Urheberrechtsverletzungsopfer aller Zeiten wurde. Schuld daran ist ein gewisser Moses der auf der Welle einer neuen Weltreligion durch das umschreiben dieser Geschichte mit dem Titel „Adam und Eva“ zu bis heute anhaltendem Weltrum kam. Wer hingegen die Urform der Geschichte schrieb interessiert heute keine Sau mehr.


Inhalt
Ursprünglich beginnt die Geschichte damit, dass der Göttervater Zeus (von Moses einfach nur Gott genannt) die erste Frau überhaupt erschuf, was man ihm aus heutiger sicht sicher ankreiden kann. Gebaut wurde sie angeblich aus Lehm, oder wie Moses behauptet aus einer Rippe, und bekam den Namen Pandora, bzw. Eva.

Nun wollte der Godfather of World natürlich nicht, dass auf der Erde alle Sorgenlos lebten ohne irgendwelche Einschränkungen und gab der Pandora eine Büchse mit, die sie niemals öffnen sollte. Moses, der nach jahrelanger Wanderschaft durch die Wüste ständig von Äpfeln träumte, machte daraus einen Apfelbaum und erfand noch dazu eine Schlange die später wiederum von Disney im Dschungelbuch kopiert wurde.

Pandora und ihr Einfältiger Mann Epimetheus (Adam) waren natürlich viel zu neugierig und öffneten kurzerhand die Büchse (Bei Moses aßen sie die Äpfel). Nun kam was kommen musste: Das Schlechte und Böse entwich der Box und verteilte sich auf der Erde. Fortan war das Leben grausam und Mühsam und die Menschen sterblich (Ja das kennt man ja).

Später hat die Pandora übrigens noch mal kurz in die Büchse geschaut (Wie blöd kann man eigentlich sein?). Glücklicherweise kam diesmal nur die Hoffnung raus, was die Situation an sich aber nicht wirklich verbesserte. Moses stellte dies so da, das er einen Propheten vorhersagte der alles besser machen würde. Von späteren Schriftstellern wurde dieser als Jesus bezeichnet, wobei die Besserung noch immer auf sich warten lässt.

So ist die Welt nun mal wie sie ist: Alles ist zum kotzen und die Menschen hoffen das es besser wird.

Sonntag, 5. Februar 2012

Geschichtsstunde 7 - Die Kubakrise

Kuba ist seit eh und je für seine Edlen Zigarren bekannt. Benannt sind sie nach der Hauptstadt des Landes: Havanna. Der Name leidet sich vom deutschen Wort Handwannen her und bildete sich aus der Tatsache, dass viele Kubaner nach dem Zigarrengenuss ihre Hände in mobile Badewannen tauchten um Aschereste zu entfernen.

Nun war der Amerikanische Präsident John F. Kennedy seid längerem daran interessiert Kubanische Zigarren in die Vereinigten Staaten zu importieren. Leider war sein erster Versuch im April 1961 gescheitert, da sein Abholkommando so besoffen war, dass es in der Verladebucht Schweine mitnahm.
Im Oktober 1961 beschloss JFK die Zigarren per Flugzeug abzuholen und schickte eine Maschine auf den Inselstaat. Während des Fluges musste der Pilot leider feststellen, dass Russische Mafiosi heimlich Billigzigarren für den Amerikanischen Markt auf der Insel stationiert hatten.


Völlig entrüstet rief JFK seinen Kumpanen und Kubaführer Fidel Castro an und sprach ihn auf das gesehene an. Dieser viel sofort aus allen Wolken, da er keine Ahnung von diesen Vorfällen hatte. Aus Angst, der ruf der Kubanischen Zigarren könnte leider, bat er JFK darum ihm in dieser Krise beizustehen.
Um seine Freundschaft unter beweis zu stellen, begann der Präsident am 22. Oktober damit die Seewege nach Kuba zu überwachen um mögliche Zigarrenschmuggellein zu unterbinden. Der russische Mafiachef Nikita Chruschtschow war von diesem vorhaben alles andere als begeistert und drohte damit russische Zigarren direkt über der USA abzuwerfen.

Erst die amerikanische Drohung auch in Russland Billigartikel auf den Markt zu bringen brachte Chruschtschow schließlich zum einlenken. Er versprach alle Billigzigarren aus Kuba abzuziehen, wenn die Amerikaner im Gegenzug dazu, für alle Zeit darauf verzichteten nach Kuba zu fahren um Zigarren zu kaufen.
Zähneknirschend akzeptierte JFK das Angebot und erklärte die Vereinigten Staaten zur rauchfreien Zone. So ist es nicht verwunderlich das bis heute keine einzige Zigarre ihren Weg in die Staaten gefunden hat und das obwohl mittlerweile auch aus Nordkorea und dem Iran erste Angebote vorliegen.

Samstag, 28. Januar 2012

Die Schneewitwe und die sieben Eheleute

Es war einmal vor langer Zeit in einem weit entfernten Land, da lebte ein Mädchen mit einem Nachtkästchen aus reinstem Ebenholz. Da ihre Stiefmutter zufälligerweise die Königin war und die Monarchie zur damaligen Zeit durchaus in Mode war, war es auch kein Problem für sie solch edle Möbelstücke zu besorgen.

Eines Tages meinte der Königliche Hofpsychiater Dr. Zauber Spiegel, dass es an der Zeit für das Mädchen wäre sich einen Ehemann zu suchen um der Königin nicht länger zur last zu fallen.
So befahl die Königin dem Jäger, ihre Schwiegertochter in den Wald zu führen um sie dort zu entjungfern und später zu heiraten. Schweren Herzens nahm der Jäger das Mädchen und verduftete mit ihr im Wald. Dort stellte sich schnell heraus, dass der Jäger nicht mehr die Jüngste war und gewisse Pillen auf dem Markt noch nicht existierten. Anstatt bei sich selbst die Schuld zu suchen schrie er das Mädchen an und meinte, sie sollte sich nie mehr blicken lassen. Zu tote erschrocken nahm das Mädchen ihre Beine in die Hand und merkte schnell, dass man so nicht laufen kann. Kurz darauf verschwand sie im dunklen Wald.

Nach langem Martyrium von mindestens 15 Minuten kam sie plötzlich an ein kleines Haus ohne Lebkuchen und trat ein. Innen angekommen traf sie auf niemanden, was ihren Hausfriedensbruch zunächst unbemerkt lies.
Müde von der langen Reise warf sich das Mädchen sogleich in eines der sieben Betten die sie in einem großen Schlafgemach vorfand. Kurze Zeit später kamen die Besitzer dieser Herberge heim und fanden sie schlafend und völlig ungeschminkt daliegend.

Wie es Brauch war, bei den sieben Männern aus dem Geschlecht der Zwerge, musste das Mädchen sogleich den Besitzer des Bettes heiraten um nicht als Schlampe zu gelten.
Leider war Herr X (Der eigentliche Name ist von Disney geschützt) alles andere als ein guter Ehemann und so stellte sich heraus, dass ihr Angetrauter auch nach zwei Versuchen daran scheiterte den Klodeckel herunterzuklappen. Kurzerhand lockte das Mädchen ihren Mann in den Schneebedeckten Wald und erschlug in mit einer Harke aus Hinterkaifeck.


Um keinen Verdacht aufkommen zu lassen suchte sich das Mädchen schnell einen neuen Ehemann aus und musste sogleich feststellen, dass auch dieser nicht ohne Makel war: Er erfror bei dem Versuch seiner Frau nachts die Füße aufzuwärmen.
Das Mädchen war nun leider Ehesüchtig geworden und so mussten auch die anderen fünf Männer mit der Harke im Schnee sterben nachdem sie einige gravierende Mängel zum Vorschein brachten:

Ehemann Nr. 3 kaufte einen zu kleinen Gürtel.

Ehemann Nr. 4 kannte nur ein aus zwei (mit H beginnenden) Wörtern bestehendes Lied.

Ehemann Nr. 5 versagte bei dem Versuch seiner Frau die Haare zu kämmen.

Ehemann Nr. 6 pflügte einen faulen Apfel, durch den seine Frau Durchfall bekam.

Ehemann Nr. 7 schaffte es ohne seine Kollegen nicht mehr seine Frau ausreichend mit Diamanten zu versorgen.

Fortan bekam das Mädchen den Namen Schneewitwe und lebte glücklich bis sie sich bei dem Versuch ihren nächsten Ehemann, einen gewissen Prinzen, zu erschlagen einen Fingernagel abbrach und nicht mehr die schönste im ganzen Lande war.

Samstag, 14. Januar 2012

Der Euro

Über die vor einigen Jahren eingeführte Europäische Währung wird in letzter Zeit ziemlich viel geredet. Leider spricht aber niemand die Wahrheit aus, weswegen ich mich mal wieder bemühen muss um wenigstens ein paar hoffnungslose Seelen zu erleuchten.

Der ursprüngliche und noch heute gültige Einführungsgrund für den Euro, ist die Weltherrschaft der Illuminati, heute besser bekannt als Europäische Union.
Bereits vor langer Zeit hat der Geheimbund versucht mit Hilfe der Dollarnote einen ähnlichen Weg zu gehen, ist aber schon bald aufgeflogen, weil ihr Gründer Adam Weishaupt so Blöd war sich selbst und sein Pyramidenlogo auf dem Schein abzubilden.


Viele Jahre später ist der große Logenfürst Helmut Kohl auf die Idee gekommen, den Versuch mit einer neuen europäischen Gemeinschaftswährung zu wiederholen. Bevor dies jedoch realisiert werden konnte musste noch eine Deutsche Wiedervereinigung inszeniert werden, deren massive Kosten ein erster Schritt zur Weltherrschaft darstellten.

Eine kurze übersicht über ihre Pläne haben die Illuminati auf ihrer geheimen Homepage, deren Adresse nicht veröffentlicht werden darf, gepostet:

1989
Deutsche Wiedervereinigung mit Kostenabwälzung auf den Steuerzahler.

1991
Auflösung der Sowjetunion um nach vorgetäuschter Demokratisierung später Logenältesten Putin im Kreml einzuschleusen.

1999
Einführung des Euro mit dem Ziel die Europäischen Staaten in die Pleite zu treiben.

2002
Einführung des Eurobargelds inklusive Verdoppelung der Preise auf Kosten der Steuerzahler.

2008
Vortäuschung einer Wirtschaftskrise um Staaten und Bürger zu verunsichern.

2009
Erhöhung der Griechischen Staatsschulden per Computermanipulation.

2011
Erhöhung der Schulden von weiteren Staaten per Computermanipulation.

2012
Kauf von Griechenland für einen symbolischen Euro.

2014
Kauf der Restlichen EU-Staaten für einen symbolischen Euro.

Über weitere Schritte wird im Illuminatiorden derzeit noch diskutiert. Es ist aber wahrscheinlich, dass in Amerika das Termindatum für die Machtübernahme Arnold Schwarzeneggers kommen wird. Dieser konnte seine Kompetenzen in Erhöhung von Staatsschulden bereits in Kalifornien unter beweis stellen.
Ist die Weltherrschaft dann erstmal Wirklichkeit geworden, wollen sich die Illuminati ihrem eigentlichen Ziel, der Erleuchtung des Einzelnen, widmen. Erreicht werden soll ein Mensch dessen Zustand in geistlicher und herzlicher Form das Leben in einer Anarchistischen Gesellschaft ermöglicht. Dies ist auch bitter nötig, da sicher keiner Lust haben wird die Verantwortung für die ganze Welt zu übernehmen.

Samstag, 7. Januar 2012

Monate - Mai

Mai oh Mai, kann man da nur sagen, denn heute ist praktisch die Erklärung des Mais (Nicht der Essbare) an der Reihe.
Gleich zu Anfang des Monats findet der heiligste aller Feiertage statt: Der 1. Mai. Manchmal wird er auch als Tag der Arbeit bezeichnet, was wohl daran liegt, dass es wirklich der einzige Tag im Jahr ist an dem garantiert niemand arbeitet. Stattdessen finden die unterschiedlichsten, oft unvereinbarsten, Brauchtümer statt:

1. Maibaum
Fast alle Gemeinden stellen an diesem Tag einen toten Baumstamm auf, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Natur bald nicht mehr existieren wird. Im Gegensatz zum Weihnachtsbaum ist dies ethnisch durchaus vertretbar.
Radikale Kräfte, vor allem aus der Industrie, versuchen dies aber seit einiger Zeit zu unterbinden und stehlen daher viele Maibäume bereits am 30. April.

2. Randalieren
Ein vor allem in Berlin weit verbreiteter Brauch ist das so genannte Randalieren. Dieses, meist von Linksradikalen, also Linkshändern die darauf aufmerksam machen wollen, dass es mit Linkshänderradieren recht kahl aussieht, veranstaltete Freudenfest zeichnet sich durch zahlreiche Feuer im Stadtinneren aus.

3. Gewerkschaftstreffen
Wer es an diesem Feiertag dennoch schafft zum Werk zu gehen, steht schließlich mit den anderen Trotteln vor verschlossenen Türen, weswegen man auch von einem Treffen spricht.

4. Bollerwagentour
Aufgrund der immer höheren Benzinpreise ist es in den letzten Jahren immer populärer geworden, an diesem Feiertag, sein Bier per Bollerwagen zu transportieren. Dieses oft mühsame Spektakel zahlt sich schon daher aus, dass der Wagen während des Laufs immer leichter wird und der Begleitzug selbigen gut als Gleichgewichtsstütze verwenden kann.


In der Natur geht es bis Mitte des Monats weiter voran und die Bäume bereiten sich auf eine gute Fruchternte vor. Zerstört wird diese Illusion erst durch das Aufkreuzen der so genannten Eisheiligen, die jegliche Ernteträume zunichte machen. Eingeführt wurde sie von einem Heizungshersteller, der nicht genannt werden will.
Aufgrund zahlreicher Beglückungen die in diesem Monat in der Tier und Menschenwelt auf nicht jugendfreie Weise vollzogen werden, spricht man auch vom Wonnemonat. Dabei ist mit der Wonne eigentlich die Weide gemeint, welche zur damaligen Zeit auch für gerade erwähnte Aktivitäten geeignet war.

Zu erwähnen sei noch, dass der Name Mai von einer Biene Namens Maja kommt, die im selbigen Monat ihren Angetrauten Willi geheiratet hat. Aus diesem Grund ist der Mai auch heute noch einer der beliebtesten Hochzeitsmonate überhaupt und das obwohl Maja mittlerweile mit einem flippigeren Graßhüpfer liiert ist.

Montag, 2. Januar 2012

Animal Farm

Bei Animal Farm handelt es sich nicht etwa um einen Bauernhof voll Tiere, sondern vielmehr um ein altes Prinzip der Machtrotation.

Geschichte
Erfunden wurde das Prinzip Anfang des 20.Jahrhundert von Zar Nikolaus II in Russland. Der Zar hatte in seinem Leben alles erreicht, hatte einen prächtigen Palast und eine große Familie.
Was er leider nicht hatte war Zeit, weswegen er den Hofdiener Rasputin einstellte. Dieser übernahm während seiner Abwesenheit zahlreiche seiner Aufgaben, z.B. im Ehebett. Leider vertrug dieser weder Wein noch Bleikugeln und war der Aufgabe daher nicht länger gewachsen.

Fortan war der Zar auf der Suche nach einer Möglichkeit, frühzeitig in den Ruhestand zu gehen, ohne die Machtverteilung im Lande zu beeinträchtigen und trotzdem das Volk bei Laune zu halten. Um dies zu erreichen traf er sich mit einem alten Freund namens Lenin, der einige geniale Ideen diesbezüglich hatte. Lenin schlug vor eine Revolution des Volkes vorzutäuschen um selbigen glauben zu machen, alles würde besser. Gleichzeitig sollten aber die diktatorischen Züge in ihren Grundfesten erhalten bleiben, indem Lenin als neuer Diktator eingesetzt würde.

Der Zar war von Lenins Idee begeistert und half ihm sofort mit der Umsetzung. Um die Revolution realistischer Aussehen zu lassen ließ er sich und seine Familie sogar hinrichten. Leider vergaß er dabei, dass der Tod auch nach heutigem Wissensstand recht endgültig daherkommt. Lenin inszenierte derweilen perfekt den Umsturz und machte den Menschen weis, dass alle gleich wären.
Später verfilmte sein Nachfolger, der Stalin Joseph, unter dem Titel „Animal Farm“ die Idee und scheffelte Millionen, ohne das ihm einer auf die Schliche kam. Er führte auch den Grundsatz ein, dass einige Menschen gleicher sind als andere.

Die Idee der Animal Farm war geboren und wurde seither immer wieder eingesetzt um Machthaber auszutauschen und dem Volk weis zu machen, dass sich etwas bessert.


Weitere Beispiele

Russland
Ein weiteres Beispiel einer Animal Farm, war der Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 1991. Die Bevölkerung war dem alten System langsam überdrüssig geworden und konnte den Propaganda Film „Panzerkreuzer Potemkin“ in und auswendig.
So beschloss man die Diktatur von Kommunismus in Demokratie umzubenennen und setzte schließlich den großen Putin auf den Chefsesseln von Mütterchen Russland. Dieser führt die Animal Farm seither alle paar Jahre mit seiner Handpuppe Medwedew durch ohne dem Volk überhaupt noch glauben zu machen das sich etwas bessert.

Iran
Im Iran tauschten 1979 der, vor allem bei Studenten sehr beliebte, Schar und sein Kindergartenfreund Ayatollah Chomeini die Rollen. Verkauft wurde das ganze als eine religiöse Revolution.

Ägypten
Neustes Beispiel stellt die so genannte Ägyptische Revolution da, bei der das Volk dem alten Sack Mubarak überdrüssig geworden war.
Dieser kam nun auf die Idee unter dem Deckmantel der Demokratisierung eine Militärdiktatur aufzubauen und vollendete seinen Plan. Da das Volk aber noch immer nicht voll zufrieden ist, könnte bald noch der Joker einer religiösen Revolution (siehe Iran) folgen.

Name
Der Name Animal Farm kommt von einem Landwirt, der sich einen neuen Ochsen anschaffte um danach feststellen zu müssen, dass auch dieser alterte.

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Silvester - Der Jahreswechsel

Im Gegensatz zum Reifenwechsel kann man sich beim Jahreswechsel auch bei schlechten Wetterlagen bis Ende Dezember Zeit lassen. Außerdem liegt der Schwerpunkt nicht auf dem Wagenheber sondern vielmehr beim guten Freund Alkohol.
Nach 364, oder in schlimmen Fällen sogar 365, Tagen und zahlreichen Blogeinträgen ist jeder Mensch froh, wenn er nicht länger im alten Jahr verweilen muss und es Zeit für einen Wechsel ist.


Die Länge eines Jahres wurde von der Erde selbst, bzw. dessen Schöpfer (je nach Auslegung Gott, Außerirdische, eine Baufirma oder gar eine Explosion), festgelegt wodurch der Mensch nur noch die Aufgabe hatte zu bestimmen, wann ein altes Jahr zu ende geht und ein neues beginnt.

Leider weis heute keiner mehr an welchem Datum die Erde angefangen hat zu existieren, da Wissensgesellschaften und Wikipedia damals gänzlich unbekannt waren. So hat der Mensch den Jahreswechsel willkürlich festgelegt und auch öfter mal geändert. Außerdem ist er auch von Kultur zu Kultur an einem anderen Datum, was das ganze Chaos noch vergrößert. Bei uns wurde der Jahreswechsel von einem Dr. Silvester von Böllern auf den 31. Dezember gelegt, da diesem beim Bleigießen eine Vision des Datums, in Form einer Bleivergiftung, erschien.

Traditionell versäuft man am Silvesterabend seine Erinnerungen an das alte Jahr und brennt schließlich reichlich Feuerwerkskörper ab um seine Nachbarn zu verscheuchen.
Angeblich rührt dieser Brauch aber daher, dass früher die Toden des Öfteren Auferstanden sind (Prominente Beispiele: Lazarus und Jesus) um die Lebenden heimzusuchen und natürlich wieder vertrieben werden mussten. Das lag meist daran, dass ihr Vermögen bereits unter der Verwandtschaft aufgeteilt war.

Aufgrund der durch die Feuerwerkskörper entstandenen Gehöhrschädigungen kann man am nächsten Tag auch Hardcore Metaller dabei beobachten wie sie ihren Rausch vor dem Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ausschlafen. Freuen kann sich wer am morgen nackt neben einem Schornsteinfeger oder einem Schwein aufwacht, schließlich gelten beide seit langem als Glücksbringer, was wohl daran liegt, das es früher weder Elektroherde noch McDonalds gab.

Am Ende bleibt noch zu sagen, dass jedes Jahr einmal zu Ende geht, weswegen sowieso alles sinnlos ist. In diesem Sinne: Einen guten Rutsch, falls sie noch Sommerreifen drauf haben.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Geschichtsstunde 6 - Napoleon Bonarparte

Heute widmen wir uns einem der größten Feldherren aller Zeiten, dem Großgrundbesitzer Napoleon Bonarparte (Übersetzung Bonbon Pate). Seine Familie hat im Bonbon Geschäft reichlich Kohle gemacht und ihm ein großes Geschäft hinterlassen. Leider hatte Napoleon genug Bonbons gesehen und wollte lieber Feldherr, also Ackerbesitzer werden.

Nachdem er 1796 einige Grundstücke in Italien erstanden hatte bekam er ein Angebot aus Ägypten, welches er nicht ablehnen konnte. Die Briten wollten das Territorium billig verscherbeln und erwarteten ihn bereits in der Wüste. Doch genau da lag das Problem. Als Napoleon dort ankam merkte er schnell, dass die Felder versandet oder mit Protzbauten zugestellt waren. Sauer und aufgebracht erschlug er mit einer Feldharke tausende von Menschen und kehrte beleidigt nach Frankreich zurück.

Wieder zu hause schwor sich Napoleon nie mehr auf einen solchen billigen Trick hereinzufallen und ließ sich als Diktator wählen, um fortan alle fruchtbaren Felder Europas erobern zu können. Um eine Gewinnmaximierung zu erzielen ließ er vor seinen Abzug die Margarine erfinden, die ausschließlich pflanzlich, also mit Feldfrüchten, hergestellt werden kann.


Fortan zog Napoleon durch Europa um Ausschau nach gutem Ackerboden zu halten und seine Agrarreformen in ganz Mitteleuropa zu verbreiten.
Erst 1812 stoppte eine wichtige Mitteilung sein vorhaben: In Moskau wurde angeblich eine neue Technik erfunden, die es auch im kalten Russland ermöglichte Felder reich zu bebauen. Napoleon nahm kurz entschlossen 160.000 Erntehelfer und machte sich auf den langen Fußmarsch.
In Moskau angekommen zeigte man ihm sogleich den neuen Trick: Man zündete die gesamte Stadt an um den gefrorenen Boden aufzulockern und Pflügbar zu machen. Leider verbrannten bei diesem versuch alle Keime und das vorhaben scheiterte kläglich. Zu allem Überfluss interessierten sich Napoleons Erntehelfer vielmehr für Achterbahnen (Russische Berge) als für die Landwirtschaft.

Gezeichnet von diesem Fehlschlag schritt Napoleon Richtung Leipzig um einen alten Freund zu besuchen. Dort angekommen stellte er erschrocken fest, dass gerade ein Schlachtfest für alle möglichen Völker stattfand. Als reiner Feldherr konnte er mit der Tierhaltung und deren Nutzung natürlich nichts anfangen und bekam das Burnout-Syndrom.

Um sich eine Pause zu gönnen, zog er unter dem Pseudonym Napoli nach Italien und versuchte sich vergebens als Pizzabäcker und Spagettihersteller.
Da Feldarbeit nun mal das einzige war, das er wirklich beherrschte zog er nach Belgien um einen kompletten Neustart zu versuchen. Leider kam ihm eine entsetzliche Dürre in die Quere, was dazu führte das sein Feld bereits nach 100 Tagen völlig Wasserlos (Englisch: Waterloo) war.

Nun war Napoleon endgültig am Ende und baute sich auf der Insel St. Helena einen Altersruhesitz auf. Aufgrund seiner noch immer aktuellen Agrarreformen ist er aber bis heute als einer der größten Feldherren alle Zeiten bekannt. Spätere Feldherren, wie der österreichische Maler Adolf Hitler, scheiterten z.B. bei dem Versuch das allgemeine Gedankengut den Feldfarben anzupassen.

Montag, 19. Dezember 2011

Die Compact Disk

Heute widmen wir uns einer Technik die unser aller Leben verändert und das Musikhören praktisch unmöglich gemacht hat: Die Compact Disk. Zu Deutsch bedeutet dies zusammengepresste Diskussion, was daher rührt, dass die CD ursprünglich mitschnitte von Diskussionen speichern sollte.

Geschichte
Der römische Manager Nero war seit eh und je dafür bekannt all seine Besprechungen bzw. Diskussionen auf das Urmedium Kassette aufzunehmen um sich später daran aufzugeilen.
Leider war die Sonne in Rom oftmals zu stark für das arme Kassettenband, welches gerne dahin schmolz und in Unleserlichkeit versank.

Eines tags vergas Nero einen Metallteller auf seinem Schürofen, als er diesen kräftig befeuerte. Als das Metall langsam weich wurde stolperte er mit einer Hand voll Gabeln über seine Lieblingsharfe und verlor diese aus der Hand. Wie durch ein Wunder landeten die Gabeln genau auf dem Teller und bohrten sich in das Weiche Metall.
Nero, der mächtig hungrig war, zog die Gabeln schnell wieder aus dem Teller und stellte dabei fest, dass sich kleine unregelmäßige Löcher gebildet hatten. Als Autist war Nero sofort klar, dass die Abfolge von Löchern und nicht Löchern den Binären Code von Homers Ilias darstellten. Im kranken Wahn nahm er den Metallteller, legte ihn auf seinen Plattenspieler und versuchte die Kratzgeräusche mit seiner Harfe zu begleiten. Leider vergas er während seinem Tun den Schürofen und fackelte seine gesamte Wohnung ab.

Als sich später herausstellte, dass Plattenspieler der Binärsprache nicht mächtig sind, wurde der CD-Player erfunden und die CD konnte als Speichermedium die Kassette ersetzen.


Funktion, Verwendung und Ausblick
Eine CD besteht, wie uns bereits die Geschichte gelehrt hat, aus einer abfolge von Löchern und Nicht Löchern. Früher wurden diese Vertiefungen mit Hilfe von Lasern in die Schicht einer CD gebrannt. Im Zuge der Produktionsverlagerungen nach Fernost übernehmen diese Aufgabe heutzutage vermehrt Kinder mit Hilfe von dünnen Nadeln.

Gespeichert werden kann mittlerweile jeder Müll, weswegen man auch vom einen Müll Problem hoch drei (mp3) spricht. Die größte Verwendung gibt es leider immer noch in der Musikindustrie und das obwohl ein Musikstück nur in minderwertiger Qualität wiedergegeben werden kann. Dies liegt daran, das auf der CD selbst praktisch nur die Interpretation des Stückes gespeichert ist und der CD-Player verzweifelt versuchen muss dies in, einen für den Menschen verständlichen, Schall zu verwandeln.

Wie die aktuellen Verkaufszahlen zeigen, wird die CD aber schon bald wieder verschwinden und von der guten alten Platte ersetzt.
Andere Musikwiedergabemedien wie mp3-Player oder IPhones sind zum Glück nur eine Düstere Legende.

Freitag, 16. Dezember 2011

Bajuwaren

Die Bajuwaren, heute meistens als Bayern bezeichnet, leben südlich von Deutschland, haben aber weder kulturell noch sonst irgendwie mit diesen etwas zu tun.
Wo die Bayern herkommen weis heute leider niemand mehr. Vermutet wird, dass der Urbayer aus Ägypten stammt, wo auch das Bierbrauen erfunden wurde. Erst im Zuge der Islamisierung und dem damit verbundenen Alkoholmisstrauen, zogen die Bayern aus Ägypten aus, um in ihr heute angestammtes heiliges Land zu ziehen.

Kultur
Obwohl heute oft als Vorurteil dargestellt, kleidet sich der Bayer ausschließlich mit Lederhosen, die selbstverständlich nicht gewaschen werden. Wer einmal nicht in selbiger anzutreffen ist, ist normalerweise ein zugreister Saupreiß oder auf dem Rückmarsch vom Fensterln.

Essen kann der Bayer nur Haxn, Sauerkraut und Knödel mit Bier. Wobei es ziemlich sicher scheint, dass viele Bayern sich ausschließlich von Bier ernähren, da ihr Magen, der so genannte Bierbauch, nichts anderes verträgt.

Abends trifft sich der gemeine Bayer im Wirtshaus um zu karteln und/oder eine Rauferei zu beginnen.

Das weibliche Geschlecht ruft er ähnlich einem Vogel, durch einen meistens vom Berg Herhabschreienden Jodellaut. Später sucht er selbige bei bereits erwähntem Fensterln heim, um nicht von deren Eltern mit der Mistgabel durchbohrt zu werden.


Sonderformen
Der Bayer kommt in zahlreichen Variationen vor. Zwei dem normalen Bayern ähnliche Lebensformen möchte ich noch kurz vorstellen:

Operpfälzer
Der Operpfälzer unterscheidet sich vom Altbayern vor allem durch seine unverständliche Aussprache eines ohne hin schon unverständlichen Dialekts und der Tatsache, dass er ausschließlich so genanntes Zoiglbier verträgt, was wiederum den ersten Unterschied beschleunigt (Sozusagen ein Teufelskreis).

Österreicher
Der Österreicher stellt eine Urform des heutigen Bayern da, der durch Inzest (z.B. Sissi und Franz-Joseph) möglichst unverändert gehalten werden soll. In Altbayern bezeichnet man dieses vorgehen auch als Reinheitsgebot.
Einer der ältesten Ösis, der so genannte Ötzi, lebt heute in Südtirol und unterscheidet sich kaum von seinen heutigen Nachfahren.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Formel 1 - Die erste Formel

Auf der Suche nach einem Thema welches meine Blogleser noch etwas klüger (bzw. dessen Gegenteil) machen sollte, bin ich auf die Formel 1 gestoßen - Die Urformel aller Formeln!

Was ist das für eine Formel?
Die Formel 1 ist eine unverstehbare Theorie, die in eine komplizierte mathematische Formel verpackt wurde um ihre Aussage zu bekräftigen. Sie ist praktisch die Grundfeste des gesamten Seins und wird deshalb auch als die erste Formel gesehen, ohne die alle anderen Formeln wertlos währen.

Die Formel 1 besagt quasi, dass kein vorhandenes Etwas (Bezogen auf Alles) schneller als das Licht sein kann. Dies bedeutet praktisch, dass kein Objekt einen anderen Ort erreichen kann ohne vorher gesehen zu werden. Besonders unpraktisch ist dies für Überraschungsgäste oder Einbrecher die diese bewiesene Theorie gerne widerlegen würden.

Erstmals entdeckt wurde die Theorie, als dem Professor Albert ein Stein gegen den Kopf flog. Dieser stellte dabei überraschenderweise fest, dass er den Stein bereits sah bevor er den Schmerz verspürte. Diese Entdeckung brachte ihn völlig aus der Fassung und führte schließlich dazu, dass er fortan mit langen Grauen Haaren und einer heraushängenden Zunge herumlief.

Widerlegung
Seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts wird intensiv daran geforscht die Formel 1 zu widerlegen. Zu diesem Zweck wurde eine gleichnamige Rennserie ins leben gerufen, deren Fahrzeuge durch massiven Geldaufwand die Lichtgeschwindigkeit durchbrechen sollen.


Da diese Veranstaltung eine extreme Verschwendung von Steuergeldern darstellt, werden die einzelnen Widerlegungsversuche, die in aller Herren Länder stattfinden, auch große Preise genannt. Leider ist es aber bis zum heutigen Zeitpunkt noch keinem einzigen Fahrzeug gelungen vor seinem eigenen selbst anzukommen. Dabei hätte dies zusätzlich den Vorteil, dass die Zuschauer dieses Spektakels, die Rennen zu einem späteren Zeitpunkt ansehen könnten ohne selbige aufzuzeichnen.

Erst eine noch massivere Geldverschwendung in der Schweizer Unterwelt (Link) konnte vor kurzem endlich aufzeigen, dass die Formel 1 Theorie totaler Schwachsinn ist und die gleichnamige Rennserie höchstens als Unterhaltungsveranstaltung dient.

Montag, 12. Dezember 2011

Monate - April

Der April ist in vielerlei Hinsicht der schlimmste von allen Monaten, was zum einen daran liegt, dass Luzifer am 1. April aus dem Himmel verstoßen wurde und in die Hölle hinabgefahren ist und zum anderen daran, dass der Verfasser dieser überflüssigen Zeilen im selbigen Monat geboren wurde. Wäre dieses Unglück nicht geschehen, so müssten sie nun nicht ihre Zeit mit dem Lesen dieses Blogeintrages zubringen und könnten an die frische Luft gehen.

Von dieser gibt es im April reichlich, schließlich werden die Tage immer wärmer und länger und die Natur beschließt auch mal wieder herauszukommen. Vor der Klimaerwärmung fand dieses Ereignis oftmals erst im Mai statt, aber zum Glück haben wir uns ja alle ein Auto angeschafft und verwenden diverse Standbyfunktionen an Elektrogeräten um auch noch das letzte bisschen CO² in die Atmosphäre zu kitzeln. So kann man also das öffnen der Apfelblüte (Orgasmus der Natur) meist schon im April bestaunen und dank dem so genannten Internet sogar online verfolgen (siehe: Planet Wissen).


Ein sehr bekannter Brauch liegt darin die Mitmenschen in den April zu schicken, damit sie nicht im Märzen zurückbleiben müssen. Hierzu denkt man sich eine blöde unglaubwürdige Geschichte aus und erzählt sie in der Annahme, das selbige als Wahrheit aufgefasst wird. Manchmal kann dies auch aus dem Ruder laufen, wie die Existenz zahlreicher Religionen beweist.

Das bekannteste Großereignis im April ist das so genannte heidnische Osterfest, bei dem der Morgenröte und dem Frühlingsbeginn gehuldigt werden soll.
Seit dem Mittelalter besitzt die Kirche sämtliche Vermarktungsrechte am Osterfest und ist derzeit auch nicht gewillt diese weiterzuverkaufen.

Ebenfalls bekannt ist der April für sein Wetter und das obwohl der April als einziger Monat des Jahres kein karakteristisches Wetter besitzt. So kann man im April sowohl beim Schlittschuhlaufen im See einbrechen und elendig erfrieren, als auch bei 30° im Schatten per Hitzetod zum Himmel fahren und das obwohl Christi Himmelfahrt nur in den seltensten Fällen in den April fällt und wenn dann auf den gleichen Tag wie Hitlers Höllenfahrt.
Bei der Großelterngeneration ist der April oftmals noch als Regenmonat verschrien und das obwohl der trockenste Monat der jemals in Deutschland stattgefunden hat ein April (April 2007) war – Aber egal, die Landwirte freuen sich in beiden Fällen, schließlich sparen sie sich so im Herbst den Erntestress.